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Bücher

Der älteste Knabenchor der Schweiz  (28.08.2007)

Ist man bis vor kurzem noch davon ausgegangen, dass der Chor der Singknaben der St.-Ursen-Kathedrale Solothurn ein Alter von etwas mehr als 400 Jahren aufweise, liegt nun mit einer umfangreichen Dokumentation der Beweiss vor, dass die Solothurner Singknaben seit mehr als 1200 Jahren bestehen. Und es handelt sich dabei um den ältesten Knabenchor der Schweiz.

„Der rote Boss“: Benedikt Weibel  (23.10.2006)

Noch bevor er seinen letzten Arbeitstag als Präsident der SBB-Generaldirektion hinter sich hat, ist bereits seine Biografie erschienen: „Der rote Boss – Die Benedikt-Weibel-Story“.

Gisela Rudolf: Zurück zur Heiterkeit  ( 7.05.2006)

In ihrem sechsten Buch hat die Solothurner Schriftstellerin und ehemalige Journalistin und Zeitungsredaktorin Gisela Rudolf-Salzmann den Weg zurück zur Heiterkeit gefunden. War ihr erstes Buch ein Liebesroman, folgten dann vier Bücher mit einem etwas schwermütigen Hintergrund.

Solothurn – die schönste Barockstadt der Schweiz...  (30.03.2006)

Ob er heute in seinem Bekenntnis zur Stadt Solothurn noch die genau gleichen Worte wählen würde, wie am Schluss seiner Ansprache vom 29. November 1978 , „Do, uf em Märetplatz, ghöret er s Härz vo dr Stadt schloh. Hoffentlech wird das immer so blybe. Heit sorg derzue!“, bleibe dahingestellt. Mit Bestimmtheit anzunehmen ist, dass er als Bürger von Grosshöchstetten auch Jahre später seiner Verbundenheit zu Solothurn Ausdruck gegeben hätte.

Grissini & Alpenbitter  ( 9.08.2004)

Sind hierzulande Biografien über ehemalige Mitglieder der Landesregierung als eine Seltenheit zu bezeichnen, so ist erst recht die persönliche Rechenschaftsablage in grösserem Umfang eine Rarität. Über Christoph Blocher sind mehrere Titel erschienen – da sass er allerdings noch im Nationalrat. Alt Bundesrat Adolf Ogi hat zu Lebzeiten eine Würdigung durch den ehemaligen SP-Politiker Helmut Hubacher erfahren. Und Ruth Metzler-Arnold hat nach ihrer Nichtwiederwahl im Dezember 2003 eine umfangreiche Rechenschaftsablage über ihre Tätigkeit als Justiz- und Polizeiministerin vorgelegt.

Journalismus aus Leidenschaft  (26.07.2004)

Seine beruflichen Stationen waren das thurgauische Amriswil, Winterthur, Frauenfeld und Basel, wo er 1971 die Chefredaktion der liberal-konservativen und von der einheimischen Wirtschaft finanziell getragenen „Basler Nachrichten“ übernommen und ihr zu neuem Ansehen und zu einer steigenden Auflage verholfen hatte. Im November 1976 wurde jedoch hinter seinem Rücken die Fusion mit der „National-Zeitung“ zur „Basler Zeitung“ beschlossen; sie war von oben, sozusagen handstreichartig, auf den 1. Januar 1977 vollzogen worden. Dieses für ihn auch persönlich einschneidendes Ereignis sollte sein weiteres publizistisches Schaffen und sein politisch-wirtschaftliches Selbstverständnis nachhaltig prägen.

Ein Kanton im Wandel der Zeit  (21.10.2003)

Es muss ein besonderer Kanton sein, der es sich leisten kann, innerhalb von etwas mehr als zehn Jahren ein Heimatbuch in zweiter Auflage herausgeben zu können. Der bevölkerungsmässig kleinste Kanton der Schweiz, nämlich Appenzell-Innerrhoden, hat dies zustandegebracht.

     
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