- Verschleuderung von Konzessions-Gebühren (23.07.2008)
Wie es dem Schweizer Fernsehen gelingt, Konzessions-Gebühren in einer unbestimmten Höhe zu verschleudern, hat es mit dem „10 vor 10 Spezial“ von Stephan Klapproth über die USA belegt.
- Pietätlos! (16.09.2007)
Nun hat man die Gewissheit: die fünfeinhalbjährige Ylenia ist einem schrecklichen Verbrechen zum Opfer gefallen. Ein Mann hat sie von ihrem Wohnort Appenzell entführt, getötet und die Leiche im Boden vergraben.
- Herbe Niederlage für Verleger Filippo Leutenegger (24.07.2006)
Der CEO des Verlags Jean Frey AG in Zürich, Filippo Leutenegger, wusste um die fragile Situation, in der sich seit Jahren das Flaggschiff des Unternehmens, „Die Weltwoche“, befand. Seit Jahrzehnten waren immer wieder Spekulationen über das Überleben der einst profilierten schweizerischen Wochenzeitung laut geworden.
- „Satire darf alles“ ( 5.02.2006)
Die Feststellung, Satire dürfe alles, das heisst ihr seien keine Grenzen gesetzt, weder ethische, noch moralische, hat einmal der deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky (1890-1935) gemacht. Tucholsky war nicht nur Schriftsteller, er war auch Journalist, und in dieser Eigenschaft wusste er eine spitze Feder zu führen.
- Der falsche historische Jura (22.10.2004)
Im Zusammenhang mit der Feier zum 25. Geburtstag des Kantons Jura war in der Berichterstattung des Deutschschweizer Fernsehens am Freitagabend, 24. September 2004, in der Tagesschau wieder einmal die Rede von der „Wiedervereinigung des historischen Jura“.
- Und wo bleibt die Kompetenz? (20.01.2004)
Das Deutschschweizer Fernsehen (SF DRS) hat eine neue Führungsstruktur, gültig ab 1. April 2004. „Weniger Hierarchie für mehr Effizienz“ titelte die „Neue Zürcher Zeitung“ ihren Bericht über die neue Führungsstruktur, realisiert von der seit dem 1. Januar dieses Jahres im Amt stehenden Direktorin Ingrid Deltenre. Ihre Massnahme ist im grossen und ganzen in den Printmedien mit Wohlwollen aufgenommen worden.
- Wenn sich „Stars“ in der Verkaufsförderung tummeln (28.10.2003)
„Haribo macht Kinder froh“ tönt es vielstimmig aus dem Fernseher, während Thomas Gottschalk in seiner unnachahmlich-einfältigen Art Stück um Stück in den Mund steckt. Offenbar gut fürs Geschäft der Haribo-Herstellerin.
- Ausgerechnet Kurt Felix (17.10.2003)
Gewiss, man kann über die Qualität der beiden neuen Moderatorinnen der abendlichen Wettersendung des Deutschschweizer Fernsehens, Sandra Boner und Jolanda Eggenberger, geteilter Meinung sein. Dass aber ausgerechnet Kurt Felix in seiner Kolumne „Der TV-Beobachter“ in der „Schweizer Illustrierten“ (SI) gegen die beiden Wetterfeen vom Leder zieht, lässt nur eine Meinung zu: kleinkariert und überheblich!
- Die Presse in der Krise (31.08.2003)
Mit ganz wenigen Ausnahmen haben in der Schweiz die Tageszeitungen mit einer seit längerer Zeit anhaltenden Krise zu kämpfen. Schuld daran ist der massive Einbruch bei den Werbeeinnahmen. Das Anzeigengeschäft hat wegen der wirtschaftlichen Flaute zum Teil Einbussen bis zu 50 Prozent gegenüber den guten Jahren zuvor hinnehmen müssen. Und hier wiederum sind es die Stellenanzeigen, die den grössten Verlust aufweisen.
- Sexistische Werbung der Migros (13.07.2003)
An sich ist hierzulande Kritik ein weitverbreitetes Instrument in der öffentlichen Meinungsbildung. Man nehme einmal eine x-beliebige Tageszeitung zur Hand und durchforste sie konsequent nach der Kritik in der Politik und der Kultur! Man wird staunen über den breiten Fächer der angewandten kritischen Beurteilung nur aus diesen beiden Bereichen.
- Anchorman Stephan Klapproth ( 6.06.2003)
„Quiz today“ heisst eine neue Unterhaltung des Schweizer Fernsehens. Und ihr Spielleiter ist der Nachrichten-Journalist Stephan Klapproth, den die Zeitschrift „TV täglich“ als Newsman und Anchorman von „10 vor 10“ bezeichnet, als ob die deutsche Sprache für Meldungen und Neuigkeiten aus dem Fernsehgeschäft ausgedient hätte.
- Die Tageszeitung „Der Bund“ in der Krise? ( 6.06.2003)
Die Berner Traditionszeitung „Der Bund“ bereitet der „Neuen Zürcher Zeitung“ etwelche Sorgen: Im Geschäftsjahr 2002 musste das Zürcher Blatt ein Defizit der Berner von nicht weniger als acht Millionen Franken tragen. Bereits Jahre zuvor mussten die Zürcher Defizite der Berner begleichen.
- Frank A. Meyer ist wieder da (21.05.2003)
Der Journalist Frank A. Meyer aus dem Ringier-Haus („Blick“ und „SonntagsBlick“) schwadroniert wieder im Lande herum, nachdem er sich nach der Borer-Affäre, an der er offenbar nicht ganz unbeteiligt war, eine Auszeit hat nehmen lassen.
- Schlecht informiert (20.12.2002)
Nachdem die Bundesregierung in Berlin endlich, nach einer unheilvollen Debatte in den eigenen Reihen über die Beschaffung neuer Finanzmittel zur Alimentierung der aus dem Lot geratenen Staatskasse, sich mit der Pauschalbesteuerung von Kapitalerträgen für einen gangbaren Weg entschliessen konnte, war es naheliegend, dass die Fernsehsender in ihren Nachrichten auch den Finanzplatz Schweiz ins Visier nehmen würden.
- „Alles wird gut“ (20.12.2002)
Mit seinem Schreibstil, nebst anderen Eigenschaften wie etwa Kompetenz in der Sache und Verantwortungsbewusstsein, trägt der Journalist einer Tageszeitung oder einer Zeitschrift bei zur Vielfältigkeit des gedruckten Wortes; sein persönliches Erscheinungsbild ist dabei in der Regel unerheblich. Anders verhält es sich beim Fernsehen.
- Hat das Deutschschweizer Fernsehen die Sprache verloren? (16.10.2002)
Mit massiven Verunglimpfungen an die Adresse der Schweiz hat der EU-Kommissar Frits Bolkenstein am Montag, 7. Oktober, ein Gespräch mit Finanzminister Kaspar Villiger vom darauffolgenden Tag eingeläutet. Das Eidgenössische Finanzdepartement bezeichnete in einer Stellungnahme das Vorgehen als unüblich, „zumal der Inhalt unausgewogen ist“, während die FDP der Schweiz von „unerhörten Druckversuchen“ sprach.
- „Nicht mehr im besten Alter...“ (16.10.2002)
Da übernehmen zwei hervorragend ausgewiesene Berufsleute in der Konzernleitung der Credit Suisse eine grosse Verantwortung und der NZZ-Kommentator pra. Beliebt dazu die Feststellung zu machen, diese seien „nicht mehr im besten Alter, um langfristig die Weichen zu stellen“ (Neue Zürcher Zeitung vom 20.9.02: „Mehr Feuerwehrmann als Kapitän“).
- Wie sich die Zeiten ändern (22.08.2002)
Es ist an sich nichts Ungewöhnliches, wenn ein Journalist oder eine Journalistin eine öffentliche Diskussionsrunde leitet. Man nimmt an, dass sie politische Menschen sind, mancherlei politische Fragen kennen und dass sie auch das Zeug mitbringen, eben ein Streitgespräch zu leiten, wie Letzteres ja auch hin und wieder an einer Redaktionssitzung der Fall sein kann, wenn Meinungen aufeinanderprallen.
- Wenn zwei das Gleiche tun... (12.04.2002)
Vor allem die Neue Zürcher Zeitung hat – zu Recht – im Zusammenhang mit der „Borer-Affäre“ den Journalismus der schweizerischen Boulevard-Zeitungen „SonntagsBlick“ und „Blick“ arg kritisiert, so auch am 5. April 2002 in der Beilage „Medien und Informatik“.
- Hat die Schweiz mit Hitler kollaboriert? ( 2.04.2002)
Der Präsident der schweizerischen Historikerkommission, die während fünf Jahren der nationalen Vergangenheit während des Nazi-Regimes nachgegangen ist und jetzt ein umfangreiches Untersuchungswerk vorgelegt hat – der Schlussbericht „Die Schweiz, der Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg“ ist im Buchhandel erhältlich – macht in einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (26. März 2002) zwei wichtige Feststellungen.
- Fernsehsender TV 3: Hochmut kommt vor dem Fall, auch mit Eva Wannenmacher! (23.11.2001)
Das Aus des schweizerischen Privatsenders aus dem Haus des Zürcher Tages-Anzeigers, TV 3, hat sich schon seit einiger Zeit abgezeichnet – jetzt soll der Betrieb Ende Dezember eingestellt werden. Über diesen Entscheid, dem aller Wahrscheinlichkeit einige Stellen geopfert werden müssen, soll man keine Schadenfreude empfinden. Was man aber in Erinnerung rufen darf, ist die seinerzeitige grossspurige, hochmütige Ankündigung des neuen privaten Fernsehsenders. Da kam jene Arroganz des modernen Ankündigungsjournalismus zum Ausdruck, der es bestens versteht, zu gackern, aber dann eminente Schwierigkeiten bekundet, wenn’s ums Eierlegen geht. Will sagen: zwischen Theorie und Praxis klafft eine enorme Lücke.
- Eine Tageszeitung schummelt mit ihrem Jahrgang (21.10.2001)
Ist man klüger, besser, wenn man sich älter macht, als man tatsächlich ist? Man muss annehmen, dass die verantwortlichen Personen der Solothurner Zeitung dieser Meinung sind. Wie sonst könnten sie dieser Tageszeitung einen Jahrgang verpassen, der ihr gar nicht zusteht? Man könnte ihnen, freundlicherweise, auch unterstellen, dass sie einem historischen Irrtum erlegen sind. Und in der Hysterie sind ja Irrtümer keine Seltenheit. Auf jeden Fall prangt nämlich seit einiger Zeit auf der Frontseite, gleich oben auf der Kante des Titelkastens, der Hinweis „123. Jahrgang“
- Die Gewaltverherrlichung im Fernsehen muss ein Ende haben! (27.09.2001)
Kein Abend ohne Gewaltszenen am Bildschirm!
- Tageszeitungen entdecken wieder den Sonntag ( 4.08.2001)
Als das Fernsehen den heutigen Stellenwert für die Vermittlung von Informationen besass, wurden in der Schweiz bis in die sechziger Jahre hinein am Sonntagabend verschiedene Tageszeitungen verkauft. Es handelte sich um die Montagausgabe, die am Sonntag zu einem Zeitpunkt in Druck gehen musste, dass sie am Sonntag in der Regel ab 18 Uhr insbesondere an den Bahnhofkiosken erhältlich war. Es handelte sich praktisch ohne Ausnahme um Tageszeitungen mit täglich zwei Ausgaben, einem Morgen- und einem Abendblatt. Dazu gehörten, ohne in der Aufzählung Vollständigkeit zu beanspruchen, die "Neue Zürcher Zeitung" (mit damals noch drei Ausgaben pro Tag), die "Basler Nachrichten", die "National-Zeitung" in Basel, "Der Bund" in Bern und das "St.Galler Tagblatt". Gefragt waren an diesen Sonntagabend vor allem die Sport-Informationen und hier insbesondere die regionalen und nationalen Fussball-Resultate.
- Roger Federer: Wie hat er nun seine Tränen vergossen? ( 4.07.2001)
Die Sportwelt ist begeistert, hingerissen von der Leistung des Schweizer Tennis-Profi Roger Federer aus dem basellandschafltichen Münchenstein: Pete Sampras, das grosse Tennis-As, nach 221 Minuten aus dem Centre Court gefegt!
- Hier irrt Frau Hürzeler (10.05.2001)
Mit rund 400 Millionen Franken würden die Frauen einen Beitrag zur Finanzierung der AHV beitragen, weil das Rentenalter für sie auf 65 Jahre festgelegt worden sei, meine Ursula Hürzeler in ihrer Berichterstattung über die Nationalratsdebatte zur 11. AHV-Revision. Ist das so? Nein! Hier irrt Frau Hürzeler.
- Güntert Gaus (leider) kein Vorbild für Frank A.Meyer ( 6.05.2001)
In den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts war der deutsche Journalist Günter Gaus mit seinen Fernseh-Interviews “Zur Person” (ZDF) und “Zu Protokoll” (ARD) weit über die damalige Bundesrepublik Deutschland hinaus im deutschsprachigen Raum bekannt geworden. Dazu beigetragen hatte insbesondere sein hervorragendes Können als Fragesteller: sein Stil war streng und doch gleichwohl sensibel. Und da war noch etwas ganz Besonderes, Einmaliges, was diese Interviews auch optisch auszeichnete. Die Kamera zeigte lediglich den Hinterkopf des Fragestellers Günter Gaus, gerichtet war sie ausschliesslich auf das Gegenüber, das heisst den Befragten. Damit kam zum Ausdruck, dass für Günter Gaus der Interview-Partner die wichtige Person war, sie musste im Mittelpunkt auch des Bildes stehen. (Diese Interview haben auch 30 Jahre später nichts von ihrer Meisterschaft verloren.)
- Viel Lärm um nichts (23.03.2001)
Kurt Felix, auch ein Thurgauer wie Filippo Leutenegger, ist 60 Jahre alt geworden. Und weil das (angeblich) ein besonderes Ereignis ist, hat im seine Frau in einem Ringier-Klatschblättlein eine Huldigung geschrieben. "Herzliche Gratulation zu Deinem Sechzigsten! Deine Paola".
- Grossinquisitor Leutenegger (23.03.2001)
Da muss sich der Chefredaktor des Schweizer Fernsehens, Filippo Leutenegger, wieder einmal besonders wohl gefühlt haben.
- "Bestes Aushängeschild für eine fortschrittliche Schweiz" ( 9.03.2001)
Man liest, reibt sich die Augen, und liest ein zweites Mal, was da in der Migros-Gazette "Brückenbauer" vom 20. Februar 2001 über die Gattin des Schweizer Botschafters in Berlin, Thomas Borer, steht. Auf nicht weniger als drei Seiten wird Herr und Frau Schweizer huldvoll erklärt, was für eine tolle Frau dieses Shawne Fielding, geboren 1969 im fernen Dallas, doch ist und wie sie einen anforderungsreichen Tag in Zermatt verbringt - von 09.30 bis 19.00 Uhr mit "Après-Ski im ‘Alex’". Und einmal mehr wird vermerkt, dass das Fotomodell 1999 den Schweizer Thomas Borer geheiratet hat. Und weil sie, die Shawne Fielding, eine sogenannte Schweizerin ist, ist sie "bestes Aushängeschild für eine fortschrittliche Schweiz".
- Ein Film-Höschen für 98'700 Franken ( 9.03.2001)
Was soll man sich da noch über das Elend auf dieser Welt, über Hunger und über Kriege aufhalten, aufregen, wenn man zur Kenntnis nehmen muss, dass das Bikini der Schweizer Filmschauspielerin a.D. Ursula Andress in London für 98'700 Franken versteigert worden ist! Mit dem gleichen Geld hätte man 10‘000 hungernde Menschen während einer Woche ernähren können. Doch das dürfte den Ersteigerer nicht interessieren - Hauptsache: er kann seine Nase am Höschen beglücken...
- Eva Wannenmacher: Neue Liebe... (27.02.2001)
Auf den neuen Job als Moderatorin beim Sex-Sender TV 3 folgt jetzt die oder besser: eine neue Liebe. Und so hält sich die Dame in den Schlagzeilen der Medien, obwohl sie eigentlich bis heute nicht mit herausragenden Leistungen, sieht man von der Mediengeilheit ab, aufgefallen wäre. Nach dem abverheiten Versuch beim Schweizer Fernsehen, ein bisschen Busen zeigen zu wollen, wird man sich ja auf weitere Einsichten und Aussichten gefasst machen können. Nur: Wer sieht schon TV 3?
- Gibt es wirklich keine dummen Fragen? (10.02.2001)
Nach einem geflügelten Wort gibt es keine dummen Fragen, sondern nur dumme Antworten. Vielleicht war diese Aussage einmal in der Tat zutreffend, vor allem bei Journalisten, als man Fragen zur Sache stellte. Heute gehört es bei vielen Medienschaffenden – wie sich jetzt Journalisten nennen (als ob diese früher nicht auch "geschafft" hätten) – zum Stil der geistigen Selbstbefriedigung, sich mit Fragen wichtig zu machen, die mit der Sache absolut in keinem Zusammenhang stehen und obendrein noch ganz dumm sind.
- Von Stars und anderen Gästen ( 4.02.2001)
Benötigte einst ein Jemand Jahre, um als Star in die Geschichte eingehen zu können, wird heute in unserer schnelllebigen Zeit jemand viel schneller zum Star emporstilisiert. Und entstanden ist früher ein“ Star” sozusagen ausschliesslich in der Film- und Theaterwelt. Weil heute ein Star nicht selten kommt und geht wie der Blitz aus heiterem Himmel, ist natürlich der Bedarf an Stars gewaltig gestiegen. Zudem ist nicht mehr so sehr die Kunst des Stars entscheidend – entscheidend ist die Menge der Schlagzeilen, die ein solcher Jemand innerhalb von möglichst kurzer Zeit zu liefern vermag.
- Wer ist die führende Tageszeitung im ganzen Land? (24.01.2001)
Der Zürcher "Tages-Anzeiger", nach eigenem Bekunden "die unabhängige Tageszeitung der Schweiz", hat soeben ihr äusseres Erscheinungsbild leicht verändert, um "die führende Stellung als Zürcher und als nationale Zeitung" zu untermauern, wie Chefredaktor Philipp Löpfe dazu an seine liebe Leserinnen und Leser schreibt.
- Wahrheit in der Werbung (21.01.2001)
Werbung ist immer dann am besten, auf Dauer am wirkungsvollsten, wenn sie der Wahrheit entspricht. Wer mit der Werbung schummelt, stellt sich selber ein Bein.
- Nachilfeunterricht für Fernseh-Frau Caflisch (29.11.2000)
- NZZ an der Spitze (12.11.2000)
- Was sagt der Verwaltungsrat? (12.11.2000)
- Amerika hat gewählt! (12.11.2000)