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eZytig |
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Die Neue Internet Zeitung |
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Wetterfee oder Modepuppe?Die Fragestellung ist nicht zutreffend. Richtig ist: Wetterfee und Modepuppe, und beides verpackt in einem Leierkasten namens Cécile Bähler, die den Auftrag hätte, wie man als Laie annehmen müsste, am Ende der 19.30-Uhr-Tagesschau des Deutschweizer Fernsehens die Wetterprognose für den nächsten Tag (und einige folgende Tage) mit Sachverstand, das heisst kompetent zu präsentieren. Doch leider: Sie präsentiert sich am liebsten selber, denn vom Wetter und drumherum versteht sie ganz offensichtlich wenig bis nichts, wie sie bei ihren Auftritten auf dem Dach des Fernsehgebäudes in Zürich immer wieder beweist. Die Prognosen leiert sie herunter wie einstmals die sprechende Uhr die Zeitangabe. Sie schreckt auch vor einer Wortschöpfung nicht zurück. Im Moment ist sie entzückt vom „Quellen“, und der Laie wundert sich, weil nicht ersichtlich, was die gute Cécile Bähler damit meint. Einen eigenwilligen Akzent setzt sie auch mit ihrem Outfit. Weder im Deutschen Fernsehen, noch im Österreichischen, noch in irgend einem anderen wird einer Präsentatorin der Wettervorhersage mit Bezug auf die Kleidung eine so grosse Narrenfreiheit zugebilligt wie Cécile Bähler bei Meteo Schweiz des Deutschschweizer Fernsehens. Doch was soll’s. Im Internet kann man die überraschende Mitteilung zur Kenntnis nehmen, dass Frau Bähler sich „in die Herzen der Schweizer Bevölkerung moderiert“. Das ist doch Beweis genug dafür, dass sie über jede Kritik erhaben ist. Was allerdings nichts an ihrem Leierkasten und ihrem Modepuppen-Dasein im Fernsehen ändert.
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SVP-Opposition jetzt salonfähig?
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