- "Lügenbrief" ( 7.01.2009)
Solche Briefe landen bei mir jetzt sofort im Papierkorb.
- „Die ganze Schweiz hat mitgemacht…“ (18.07.2007)
Bei soviel Dreistigkeit wird mir fast schlecht!!
- Nicht zu Ende gedacht (17.07.2007)
Von der Ausländer- zur Integrationspolitik oder: ein Auswanderungsland wird zum Einwanderungsland
- Staatsoberhaupt und Landesfürst (30.03.2006)
"Ein Staatsoberhaupt und Landesfürst bedient die untere Schublade"
- Schwarzenbach und Blocher (25.05.2005)
"Von James Schwarzenbach zu Christoph Blocher"
- Missbrauch in der Werbung ( 9.05.2005)
Was der Missbrauch in der Werbung betrifft, kann ich nur zustimmen.
- Gibt es nur den Fall Peter Aliesch? (18.11.2004)
Sehr geehrter Herr Sommerlochschwätzer
- Verführerische Verpackung... (22.10.2004)
Auch mich hat diese Mogelpackung schon des öftern zur Weissglut gebracht.
- Die Masslosigkeit des Christoph Blocher (22.10.2004)
"Blocher im Bundesrat" - man kann dafür oder dagegen sein - das muss jeder für sich selbst entscheiden.
- Die Masslosigkeit des Christoph Blocher ( 7.01.2004)
Wohin eigentlich mein E-Mail geht weiss ich nicht, kümmert mich aber nicht so sehr. Den Beitrag habe ich gelesen und finde ihn gut.
- Meine Meinung zu "Anchorman Stephan Klapproth" (31.08.2003)
Meine Meinung zu diesem Beitrag:
- Verzweifelte Menschen machen verzweifelte Taten (28.02.2003)
Verzweifelte Menschen machen verzweifelte Taten. Das gilt vor allem für Selbstmordversuche. Jeder Selbstmord ist ein Hilferuf.
- Weiter so! (22.01.2003)
Lieber Walter
- Die Dynosaurierer (G.W.B) ( 8.01.2003)
Guten Tag!
- Das Problem der FDP ( 2.12.2002)
Das Problem der FDP besteht darin, dass sich die Partei zu stark der Neoliberlaen Heilslehre verpflichtet hat und der SVP nachhetzt. Es benötigt in diesem Lande noch eine Partei mit einem menschlichen Antlitz.
- Leni Riefenstahl (21.10.2002)
Es ist sicher richtig, dass Leni Riefenstahl von der “Entjudung” des deutschen Films profitierte und besten Kontakt bis hinauf zum Führer hatte. Es ist auch richtig, dass immer wieder versucht hat, zu verdrängen, zu ignorieren und zu vergessen.
- Fischbrötchen (16.10.2002)
Sehr geehrte Damen und Herren,
- Regierungsrat Peter Aliesch (23.08.2002)
Mit einjähriger Verspätung habe ich heute Ihren Artikel zum Thema Südostschweizer Regierungsrat Peter Aliesch gelesen. Leider sind auch Sie in den Sonntags-Blick-Schnellzug Sommer 2001 mit Gratisbillet eingestiegen.
- Appenzell Innerhoden ( 5.06.2002)
Und trotzdem: 60% der Bevölkerung im Kanton AI lebt immer noch "hinter dem Mond".
- Scheinheilige Schweiz (15.04.2002)
Nun hat die "prüde und scheinheilige" Schweiz mal einen guten Botschafter, der dem Image einer hinterbänklerischen, langweiligen und prüden Schweiz gut tat. Was macht man, man bringt ihn zu Fall. Auch in dieser Situation kriecht die Bundesregierung vor den Medien.
- Ist die Schweiz tolerant? (12.04.2002)
Da war ich doch der Meinung, in der Schweiz ist nicht nur die Bevölkerung tolerant, sondern es sind auch die Politiker.
- verwaltungsratshonorare (11.04.2002)
hallo
ich habe nach artikeln gesucht, aus denen ich entnehmen kann, um welche verwaltungsratshonorare es tatsächlich geht.
- Getöse im Dachgeschoss (13.03.2002)
Nun glaube ich, dass zuerst die EU beweisen muss, ob das Getöse im Dachgeschoss endlich aufhört.
- UNO - Sage NEIN (22.02.2002)
Seit etwa drei Monaten werden zweistellige Millionenbeträge, darunter auch Steuergelder, ausgegeben, um das Volk mit verschiedenen Lügen und Mutmassungen in die UNO zu zwingen. Die Jugend soll mit Gratis-Konzerten vom "jugendlichen" Polo Hofer bestochen werden. Oder sie werden mit illegalen Parties gelockt, an welchen die mitgebrachten Abstimmungsunterlagen, ohne welche man nicht rein kommt, "zusammen" ausgefüllt werden.
- Zum Thema "Um die Moral der Arbeiterschaft besorgt" ( 3.02.2002)
Die heutigen Vorgänge und Zusammenhänge werden immer zu einem grösseren Dickicht und zu dichterem Filz sodass es für den einzelnen immer schwieriger wird, den richtigen Weg zu finden. Dazu kommen die verschiedenen Interessen und Lockrufe der Politiker. Wen soll es da noch wundern, wenn wir schlussendlich in einem Chaos landen?
- Das Drama im Gotthard-Tunnel oder: Durch Schaden wird man klug ( 3.01.2002)
Wenn man etwas Neues über den Gotthard Tunnel hört, dann geht es einzig und allein nur um Verkehr, LKW und irgendwelche neuen Bauten.
- Zum Thema "Braucht die Schweizer Wirtschaft die UNO wirklich?" ( 3.01.2002)
Ich glaube, wir müssen die Frage ein wenig genereller stellen. Weil die Wirtschaft nur ein Teil unseres Landes ist, bedeutet diese Frage nur ein Teil des Gesamten. Deshalb wäre sie zu erweitern: Brauchen wir als Land die UNO?
- Wer soll die grossen Entscheide fällen? (22.12.2001)
Bis jetzt hat normalerweise das Parlament entschieden. Dessen Zusammensetzung ist aber nicht auf gewisse Fachgebiete abgestimmt (kann es auch gar nicht sein) sondern es ist vor allem auf Grund von Parteivorschlägen zusammengesetzt.
- Zum Thema "Wir sind Weltmeister im Planen....." (16.11.2001)
Um die Linienführung der N3 Fricktal-Birrfeld (Tunnel- oder Brückenlösung) wurde etwa 30 Jahre gefeilscht, man kann auch sagen, geplant. Für den Entscheid einer Tunnellösung gaben am Schluss nicht etwa Baufachleute, sondern vor allem Juristen den Ausschlag, gewonnen wurde damit die Einsparung von nur etwa 50 m Höhenüberwindung. Wo sind die Kosten-Nutzen-Überlegungen geblieben!
- Braucht die Schweizer-Wirtschaft die UNO wirklich ? ( 1.11.2001)
Zugegeben: Nachdem sich der Bund mit der Wirtschaft solidarisch zeigte und dies mit der Absicht bekundet, 1’500 Millionen Franken der bankrotten Swissair nachzuwerfen, leistet nun die andere Seite ihren Teil. Anlässlich einer Pressekonferenz listeten die Schweizer Wirtschaftsführer unzählige Punkte auf, die für einen Beitritt der Schweiz zur UNO sprechen.
- Drama im Gotthard-Tunnel (28.10.2001)
Es stimmt, einmal musste so etwas kommen! Was aber dagegen tun? Es braucht ein ganzer Strauss von Massnahmen: Wir Menschen müssen uns etwas einschränken! Brauchen wir wirklich im Dezember schon neue Erdbeeren oder Wein aus Südafrika oder eine Ferienwohnung im Tessin? Die Infrastrukturen in allen Ländern müssen so angepasst werden, dass es möglichst ohne Transporte durch ganze Kontinente geht und wo es wirklich gar nicht ohne Transporte geht, sollten diese per Bahn erfolgen.
- Eine gute neue Zeitung (24.10.2001)
Am letzten Samstag konnten wir uns überzeugen, dass die im Vorfeld der Erstausgabe lancierte Kampagne für das Solothurner Tagblatt ehrlich und berechtigt war. Leider hat im Gegensatz dazu die Solothurner Zeitung es für nötig befunden, das Solothurner Tagblatt, ohne es überhaupt zu kennen, in den hauseigenen Medien und auf Klebern zu attackieren. Warum? Ist es Neid (Futterneid)? Ist es Angst vor der Konkurrenz? Ist es Angst eigene Leserinnen und Leser zu verlieren? Hat die Solothurner Zeitung solche Attacken überhaupt nötig?
- "Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen" (17.10.2001)
Ehrlichkeit, Weitsicht, Mut und gewisse Fach- sowie Grundkenntnisse wären die wichtigsten Anforderungen an Verwaltungsräte.
- "Allen Leuten rechtgetan, ist eine Kunst, die niemand kann" (?) (15.10.2001)
Nicht nur Bundesräte sollten beliebt sein sondern alle Politiker. Je weitreichender ihre Entscheide sind, desto wichtiger wäre es oder desto mehr können sie erreichen - oder auch kaputt machen! Beliebtheit ist aber nur einer von vielen Punkten, ein Politiker wird das aber erst, oder auch nicht, mit seinen Arbeiten und Entscheiden.
- Warum werden Menschen zu Selbstmord-Attentätern? (12.10.2001)
Terror ist je nach Umfang im Grunde genommen noch schlimmer als Krieg weil die Terroristen im Versteckten arbeiten und die Zivilisation nie weiss, wie und wo ein Schlag erfolgt. Die schlimmsten Giftpfeile sind die Selbstmord-Attentäter weil sie, wie wir es leider erlebt haben, zu allem fähig sind.
- Sogenannte Alternativenergie (Wind oder Sonne) als Ersatz für Kernenergie? (10.09.2001)
Erstaunlich viele Leute in unserem Land (übrigens auch in Deutschland) lassen sich Sand in die Augen streuen und wollen? vorgegaukelt bekommen, Kernenergie könne durch Wind-oder Sonnenenergie ersetzt werden, es wäre zu schön und zu einfach!
- Herr Botschafter Borer ist ein emanzipierter Mann! ( 5.05.2001)
Ich finde, dass sich alle Männer anstatt sich aufzuregen über Frau Borer ein Beispiel nehmen sollten an Botschafter Borer. So wie er sich verhält, verhält sich ein emanzipierter Mann.
- Es geht noch schlimmer (26.10.2000)
Sie haben da aber was ausgelassen. Ich war heute in Zürich und da ist mir aufgefallen, dass ich nicht an der kaufmännischen Berufsschule (KV) vorbei gefahren bin, nein es war die "Zürich Business School". Dort lernt man auch, dass das Geld an der Börse oder am "Stock Market" verdient wird, aber nur, wenn man sich die entsprechenden "Charts" zu Gemüte führt. Dann liegt auch eine Reise ins angrenzende Ausland drin.