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eZytig |
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Die Neue Internet Zeitung |
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Braucht die Schweizer-Wirtschaft die UNO wirklich ?Zugegeben: Nachdem sich der Bund mit der Wirtschaft solidarisch zeigte und dies mit der Absicht bekundet, 1’500 Millionen Franken der bankrotten Swissair nachzuwerfen, leistet nun die andere Seite ihren Teil. Anlässlich einer Pressekonferenz listeten die Schweizer Wirtschaftsführer unzählige Punkte auf, die für einen Beitritt der Schweiz zur UNO sprechen. Seite an Seite präsentierten sich die Exponenten des Gewerbes, der KMU-Betriebe und der „global-players“ und unterstützten die Landesregierung im Bestreben, unser Land in den „Schoss der Völkergemeinschaft“ UNO zu führen. Die Frage sei mir erlaubt, welchen Vorteil der Schreinermeister, der Spenglereibesitzer, der Dachdecker oder der Bauer von einem UNO-Beitritt haben soll. Ausser leeren Worthülsen, wie „wir müssen solidarisch sein“ oder „wir dürfen nicht mehr abseits stehen“ habe ich an dieser Pressekonferenz diesbezüglich nichts gehört. Ich meine, dass vor allem der Gewerbeverband keinen Grund hat, als Wirtschaftsverband für einen UNO-Beitritt zu kämpfen. Der einzige, der für diesmal ehrlich auftrat, war meines Erachtens UBS-Chef Marcel Ospel. Als Besitzer eines grossen Aktienpakets der neuen Crossair ist er natürlich an einem UNO-Beitritt sehr wohl interessiert. Die UNO-Funktionäre und weitere Bedienstete aus Bern werden bei einem JA des Stimmvolkes zur Vollmitgliedschaft bei der UNO sicher dafür sorgen, dass die Sitze bei der neuen Airline zwischen Zürich und New York ausgelastet sind. Dies nach bekanntem Strickmuster, werden doch auch diese Tickets, wie auch der „Zustupf“ aus der Bundeskasse an die Swissair vom Steuerzahler berappt.
Esther Bosshart, Kantonsrätin SVP
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Drama im Gotthard-Tunnel
Zum Thema "Wir sind Weltmeister im Planen....."
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